| DIE ALPILLEN |
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 DIE ALPILLEN - Les Baux
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 DIE ALPILLEN - Vue des Baux
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| Ein Kalksteingebirge mit Buschlandschaft, Olivenhainen, Weinbergen,
Taelern und Graten und vielen Pittoresken Doerfern, die durch die
Erinnerung der Maler und Schriftsteller, die hier gelebt haben,
gepraegt ist. |
DIE ALPILLEN - Les Baux SAINT REMY DE PROVENCE: Die Altstadt, um die ein beschatteter Boulevard fuehrt, hat einen grossen architektonischen Reichtum zu bieten. Der Aufenthalt bekannter Persoehnlichkeiten zwischen seinen Mauern hat dieser Stadt eine besondere Aura gegeben. SEHENSWERT ist das Hotel de Sade, das in der Renaissance auf den Ruinen eines roemischen Monuments errichtet wurde. Hier sind Mosaiken und Objekte, die von den archeologischen Ausgrabungen von Glanum stammen. Ebenso das Hotel Estrine, ein |
DIE ALPILLEN - Catapulte schoenes Bauwerk aus dem 18. Jhd. Hier ist das Kunstzentrum " présence van Gogh ". Der Maler hat ueber ein Jahr in Saint Rémy de Provence gelebt.. Im Hotel Mistral de Montdragon, ein Bauwerk aus dem 16. Jhd. , ist das Musée des Alpilles ( Kunst und Tradition ) untergebracht. In der nahen Umgebung, 1.5 km vom Stadtzentrum ist GLANUM, eine archeologische Fundgrube. Waehrend 800 Jahren war dieser Platz bewohnt, 600 Jahre v. Ch.von den Galliern, dann von den Griechen, die aus Marseille kamen, danach von den Roemern. 300 Jahre nach Ch., nach der Invasion der Barbaren wurde dieser Platz verlassen. Die Einwohner heben sich weiter unten im Tal niedergelassen und das heutige Dorf Saint Remy de Provence erbaut. Auf der anderen Strassenseite sehen Sie die Antiques, zwei perfekt erhaltene Monumente. Eines davon ist der Triumphbogen, der den Eingang der Stadt markierte, das andere das Mausoleum des Jules, ein Bestattungsmonument der Jahre 30 bis 20 v. Ch. JC. ST PAUL DE MAUSOLE, Kirchturm und Kloster, ebenso ein Gesundheitszentrum, in dem van Gogh von 1889 bis 1890 waehrend seiner Krankheit weilte. LES BAUX DE PROVENCE: Das Dorf des Baux liegt auf 245 m Hoehe auf felsigem Gestein. Seit der neolithischen Zeit besiedelt, hat das Dorf seine Bluete im Hohen Mittelalter erlebt, zu dieser Zeit gehoerte der Platz der Familie Baux , die die ganze Gegend verwaltete. Im 7. Jhd. wird das Schloss der Sitz eines brillianten Hofes. Nach einer duesteren Periode, findet das Dorf seinen Glanz im 16. Jhd durch Montmorency wieder, der die Kunst der Renaissance einfuehrt. Wieder folgt eine Zeit des Niedergangs, doch 1822 entdeckt der Chemiker Berthier ein Mineral, dem er den Namen Bauxit gibt. Heute ist le Baux renoviert und das ganze Dorf ist als historisches Monument klassifiziert. SEHENSWUERDIGKEITEN: Vom Chateau de Baux, das oberhalb des Dorfes liegt , haben Sie ein grandioses Panorama, Sie koennen bis zum Meer sehen. Die Zitadelle ist mit 7ha Fels- und Stein umgeben. Diverse Zeugen der Vergangenheit sind zu besichtigen: die romanische St. Blaisekapelle ( musée des oliviers), Tuerme und Befestigungen,. Im Schlossturm aus dem 8. Jhd, koennen Sie Rekonstruktionen diverser Objekte wie Praezisionswaagen, Flieger, Schafboecken, alle in Originalgroesse verwirklicht, besichtigen. Im DORF ist das Hotel Jean de Brion, ein schoenes Haus aus der Renaissance, in der die Fondation Jean Lou ( Austellungen und Sammlungen dieses bekannten Tyhpographen), untergebracht ist. Im Hotel de Manville, aus der 2. Haelfte des 16. Jhd. ist das Buergermeisteramt. Im Hotel des Porcelets befindet sich das Museum des modernen Malers Yves Brayer, nach nach seinem letzen Willen auf dem Friedhof von Baux-de-Provence beerdigt ist. Daneben ist die Kapelle der weissen Buesser, die aus der Mitte des 17. Jhd. stammt. In der nahen UMGEBUNG ist die Cathedrale d'images. In diesem ehemalige Steinbruch finden audiovisuelle Vorfuehrungen statt. Die riesigen weissen Felsflaechen werden zur Grossbildleinwand, jedes Jahr wird ein neues Thema angeboten. |
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