| Das Hinterland des Departements Var |
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| Das Hinterland des Departements Var ist im Osten durch das Massif de
St. Baume, im Westen durch den Esterel und im Sueden vom Massif des
Maures abgegrenzt. |
Terreprovence |
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 Das Hinterland des Departements Var - Sainte Baume
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 Das Hinterland des Departements Var - Ölbaumfeld
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| Fruchtbare, kultivierte Felder, Oliven- und
Weinplantagen, Heideland, begruente Huegel und wohlriechende
Pinienhaine erinnern an die Provence. Sonnengetraenkte Weintrauben
schenken uns den bekannten Cotes- de- Provence und den exzellenten
Bandol. Die Kulturen werden vom Fluss Argens und seinen Nebenfluessen
irrigiert. |
Das Hinterland des Departements Var - Das Kloster der Abtei Thoronet LE- BRIGNOLAIS SAINT- MAXIMIN-LA SAINTE-BAUME, geschichtsreiche Stadt aus dem 14. Jhd. liegt am Fusse des Massifs de St. Baume. Sie ist im Bassin eines ausgetrockneten Sees gebaut, erzaehlt eine reiche historische und kuenstlerische Geschichte und hat viele Traditionen bewahrt. Die Legende sagt, dass die heilige Magdalena sich ins Massif de St. Baume zurueckgezogen hat und hier auch starb. In der Basilikum Saint Madeleine ruht ihr Sarg. Sie ist die groesste gothische Kirche der |
Provence mit diversen Kapellen und Kunstwerken, sowie einem Kryptus aus dem 15. Jhd. Das Musée Lois Rostan gehoert zu den SEHENSWUERDIGKEITEN der Stadt. In der UMGEBUNG befindet sich eine 12km lange Felsformation. Das Massif de St. Baume hat seinen Namen von einer Grotte ( baoumo auf provencalisch ), in die sich die heilige Magdalena zurueckgezogen hat. Seither ist das ganze Massif nach der Grotte benannt. Dieser aussergewohnliche Ort wurde mit der Zeit ein bekannter Wallfahrtsort. BRIGNOLES besitzt viele Monumente, die von seiner reichen Vergangenheit , die bis zum 2. Jhd. zurueckliegt, zeugen. Die Grafen der Provence schaetzten das Klima der Gegend und gruendeten im 12. Jhd. hier ihren Palast. Rund um die Stadt liegen Weinberge, eine der Haupteinnahmequellen der Gegend. SEHENSWERT ist die SAINT- SAUVEUR Kirche aus dem 12. Jhd., der Palais des Comptes de Provence, die Kirche aus dem 17. Jhd und das Musee du Pays Brignolais, in der der Sarg von Gayomme aus dem 2. Jhd. liegt. DRAGUIGNAN und das ZENTRUM DES DEPARTEMENTS VAR: Hauptstadt des Departemennts, ist Draguignan ein Knotenpunkt zwischen dem littoral Varois und dem pays de Verdon. Stadt in vollem Aufschwung, kuturell dynamisch, hat sie es geschafft, ihr Kulturerbe in Wert zu setzen. An jeder Strassenecke sehen sie historische Haeuser mit schoen geschnitzen Tueren und viele Plaetze mit Brunnen, wovon jeder seine eigene Geschichte hat ( place aux herbes, place du marché...). SEHENSWERT ist der Glockenturm aus dem 17. Jhd., die Kirche Saint- Michel, das Musée des Arts et Traditions Provencales, in dem alte landwirtschaftliche Geraete und traditionelles Handwerk wie Seidenproduktion, Korkherstellung und Steinbau ausgestellt sind, sowie die Dolmen de la pierre de la fée, wo sich ein Gemeinschaftsgrab von 2500 bis 2000 vor Christus befindet. J.C.THORONET ist ein typisch provencalisches Dorf: beschattete Dorfplaetze, alte traditionelle Hauser, Olivenbaeume und Eichen. Sie sollten unbedingt die Abtei du Thoronet besichtigen, die mit Silvacane und Sénanque zu den drei schoensten Zisternerkloestern der Provence zaehlt. Das Kloster wurde zwischen 1160 und 1190 gebaut. Anfang des 13. Jhd. hielten sich hier 20 Moenche und 10 Glaubensbrueder auf. Waehrend 5 Jahrhunderten wurde am Kloster keinerlei Reparatur vorgenommen, so fielen die Daecher und das ganze Gebaeude langsam ein. Prosper Mérimée rettet es, indem er die Architekten der historischen Gebaeude informiert. Die Renovierung beginnt 1873 und ist immer noch nicht ganz fertiggestellt. LORGUES ist ein Beispiel, wie die religioese Bewegung im Mittelalter die Architektur beeinflusst hat. Die Stadt liegt 10km suedoestlich von Draguignan, wenn Sie die , im Schatten von Platanen gesaeumte Hauptstrasse entlang fahren, sehen Sie einige religioese Gebaeude und Ueberreste von der befestigten Stadtmauer. SEHENSWERT ist das Priesterkolleg Saint- Martin mit seiner schoenen Orgel, im 18. Jahrhundert von Bischof Fleury aus Frejus, spaeterer Minister von Louis XV, gebaut. Das Dorf CALLAS liegt auf 400m Hoehe nordoestlich von Draguignan. Mitten auf einem Felsmassif und von gruenen Waeldern umgeben, finden Sie hier einen erholsamen Rahmen. Seine schmalen Gassen, die beschatteten Dorfplaetze und alten Brunnen machen den besonderen pittoresken Charme des Ortes aus. In der Naehe befinden sich die beeindruckenden gorges de Pennafort , sowie diverse interessante Kapellen: Die Sainte- Auxilekapelle ist aus dem 12. und 13. Jhd, Notre- Dame- de- Pennafort mit seiner griechisch- byzantinische Kuppel und einem sarazenischen Turm, die Thrinitékapelle, sowie die Himmelfahrtskirche. Die Schlucht von Pennafort liegt auf der D25 Richtung Callas. Die Schlucht ist tief, die Bergwaende begruent und sie sind ebenso sehenswert von oben, als auch von unten. Das PAYS DE FAYENCE besteht aus kleinen Doerfern, die am Berg liegen. Hier stehen mehrere Schloesser und Festungen, die das Landesinnere vor Angreifern, die von der Kueste kamen schuetzten .Fayence ist ein groesseres Dorf ist an den Fels gebaut. Viele Besucher schaetzen den Platz fuer seine pittoreske Natur, dem Mittelmeerklima und dem Charme in seinen Strassen. Die Vergangenheit hinterliess einige Zeugen, doch hat Fayence seinen Ruf vor allem durch sein Segelzentrum, wo jedes Jahr internationale Wettbewerbe statttfinden. Das Schloss aus dem 12. Jhd., sowie die Kapelle aus dem 15. sind ebenfalls von Interesse. SEILLANS, kleines, verstecktes Dorf, mitten im Gruenen, gehoert zu den schoensten Doerfern Frankreichs. Es hat sich im Lauf der Jahrhunderte innerhalb der befestigten Stadtmauer gegruendet. Typisch sind die Kopfsteinpflaster, die von alten ockerfarbenen und roten Haeusern gesaeumt sind und die kleinen, schattigen Dorfplaetze mit ihren alten Brunnen. Der surrealistische Maler Max Ernst hat hier die letzen 10 Jahre seines Lebens verbracht. Die Kapelle Notre Dame de L'Ormeau, aus dem 12.Jhd. steht auf einem ehemaligen romanischen Tempel. Die romanische Saint- Legerkirche stammt urspruenglich aus dem 11. Jhd, wurde 1477 wieder aufgebaut und im Jahre 2000 renoviert. Die sarazienische Tuere ist denkmalgeschuetzt. In MONTAUROUX fand 1592 die Schlacht zwischen Henri IV und dem Duc de Savoie statt. Modeschoepfer Christian Dior hat das Chateu de la Colle Noir als Sommerresidenz gewaehlt .St. Barthélemy wurde im 12. Jhd. von den weissen Buessern gebaut, die Waende sind mit bemalten Wandtafeln geschmueckt. Die Kirche von Montauroux stammt aus dem 17. Jhd. 8km vom Dorf befindet sich der Lac de Saint- Cassien, die Perle im Osten des Departements und der meistbesuchte Ort im Pays de Fayence. Von kleinen Huegeln umgeben, liegt er friedlich inmitten einer herrlichen Landschaft und bietet kleine Straende, Buchten und ein Paradies fuer Fischer. Olivenhain Kirchturm der Abtei du Thoronet |
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