| PAYS DES SORGUES |
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 PAYS DES SORGUES - L'Isle-sur-la-Sorgue
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 PAYS DES SORGUES - L'Isle-sur-la-Sorgue
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| Zwischen dem Mont Ventoux und des Luberon liegt die Stadt Sorgue, die
mit ihren unzaehligen Wasserkanaelen das ganze Tal bewaessert. Von der
Fontaine-de-Vaucluse, der Quelle, bis Isle-sur-Saorge verwandelt
das smaragdgrune Wasser die Doerfer, die es durchfliesst in gruene,
frische Oasen. |
L'ISLE-SUR-SAORGE wurde frueher Venedig du Comptat genannt. Die Stadt war auf Pfaehlen gebaut und die Bevoelkerung lebte vom Fischfang. Dank den vielen Wasserkanaele die die Stadt durchqueren, wurden im 12. Jhd. Stoffabriken geschaffen, im 18. Jhd. kamen Seidenmanufakturen hinzu, Papierherstellung seit 1900. Die grossen Schaufelraeder sind einige der raren Zeugen dieser Epoche. Viele historischen Reichtuemer zeigen die Wichtigkeit der Stadt waehrend des Comtat Venaissin im 14. Jhd. |
Isle sur Saorge ist heute intenational fuer seine Antiquitaeten, die in ueber 300 Laeden angeboten werden, bekannt. SEHENSWERT ist die Collegiale Notre Dame des Angers aus dem 13. Jhd. mit seinem aussergewoehnlichen Barockinterieuur. In der Apotheke des Krankenhauses koennen Sie in seiner Originaleinrichtung aus dem 18. Jhd. eine Sammlung von Moustierporzellan besichtigen. Ein anderes Museum mit bekannten Malern ( Poliakoff, Dufy, Miro....), befindet sich im Hotel Donadeii de Campredon, aus dem 18. Jhd. Die FONTAINE DE VAUCLUSE hat ihren Namen dem Departement gegeben. , seine Etymologie macht einen nach der Herkunft des Namens neugierig: Vallis Clausa heisst geschlossenes Tal, wovon widerum der Name Vaucluse stammt. Der Brunnen ist einer der meistbesuchten Plaetze der Gegend. Seine Anziehung erklaert sich mit seiner beeindruckenden Quelle, die am Fusse eines 230m hohen, Felsen entspringt. Die Quelle zaehlt zu den gewaltigsten der Welt, ihre Tiefe ist unbekannt. Ihr smaragdgruenes Wasser ist vor allem im Fruehjahr und im Herbst am beeindruckendsten. Dieser pittoreske Platz hat viele Schriftsteller und Poeten beeinflusstt, Petraque, Rene Chair und Frederic Mistral unter den bekanntesten. SEHENSWERT sind die Ruinen des Schlosses aus dem Jahre 1000, das oberhalb des Dorfes throhnt. Es wurde im 14. Jhd. Eigentum der Bischoeffe aus Cavaillon. Die Kirche Notre Dame de St. Veran ist romanischen Stils. Das Ecomusee du Gouffre organisiert Wanderungen in die Tiefe der Schlucht. Im Musee Petraquue befindet sich die Papiermuehle, wo heute noch Papier nach alten Rezepten hergestellt wird. CAVAILLON ist mit Apt und Isle sur Saorge eine der drei Eingangstueren zum Luberon. Waehrend Sie in der Altstadt flanieren, entdecken Sie das reiche kulturhistorische Erbe der Stadt. Der Reichtum der Gegend wird Ihnen bewusst, wenn Sie die Vielfalt und Farbenpracht auf den Bauernmaerkten und Grossmaerkten sehen. Hier zaehlt die Kathedrale St. Veran mit ihrem romanischen Kirchturm aus dem 12. Jhd., die Synagoge aus dem 18. Jhd, eine der schoensten Europas, sowie ein roemischer Bogen aus dem 1. Jhd. zu den sehenswerten Plaetzen. |
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