| TARASCON UND LA MONTAGNETTE |
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 TARASCON UND LA MONTAGNETTE - Tarascon
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 TARASCON UND LA MONTAGNETTE - Fruits de Méditerranée
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| TARASCON , die Stadt der Maerchen und Legenden, liegt an der Rhone. |
Tarascon ist die Stadt von Tarasque, dem Monstrum, das die Stadt 48 v. Ch. terrorisiert hat und von der heiligen Martha bezaehmt wurde. Sie ist auch die Stadt von Taratin, dem fiktiven Held aus dem Roman von Alphonse Daudet. Doch Tarascon hat Ihnen auch heute viele interessante Dinge zu bieten. Sehenswert ist das Schloss von Tarascon. Auf einen Kalksteinfelsen gebaut, von der Stadt mit breiten Graeben isoliert, ist dasSchloss des Koenigs Réné eines der schoensten mittelalterlichen Schloesser |
Frankreichs. Seine schlichte Aussenarchitektur versteckt die innere Eleganz dieses Prinzenhauses. Gegenueber dem Schloss steht die Kirche St. Marthe, in der die Gebeine der heiligen Martha ruhen. Im Krypthus steht ein geschnitzter Sarg aus dem 3/ 4. Jhd. In der Gegend um's Schloss stehen wunderschoene Privathaeuser aus dem 15., 17 und 18. Jhd, die die Vergangenheit Tarascons erzaehlen. Das Buergermeisteramt stammt aus dem 17. Jhd. Die pittoresken Strassen der Altstadt laden zum flanieren ein. Die Kalksteinfelsen, LA MONTAGNETTE, an den Toren der Vaucluse gelegen, schenken Ihnen beeindruckende Landschaften mit einem Duft von Rosmarin und Thymian. Die Montagnette wurde von Mistral und Daudet in ihren Romanen verewigt. In der UMGEBUNG ist die Stadt GRAVESON mit ihrem bekannten Bauernmarkt, der jeden Freitag von 16 bis 20.00 stattfindet. Hier ist auch das Museum Auguste Chabaud ,der 1882 in Nimes geboren wurde. Er war der Maler der Familie Fauve, seine Werke, Bilder, Skulpturen, sowie einige Aufzeichnungen sind zu besichtigen. BARBENTANE ist ein kleines Dorf, das an den Nordhang der Montagnette gebaut ist. Der Schlossturm Anglica, ist aus dem 14. Jhd. Am Fuss des Dorfes ist das Schloss von Barbentane aus dem 17. Jhd. Seine italienisch beeinflusste Innendekoration aus dem 18. Jhd. ist beeindruckend. Das Schloss ist heute noch bewohnt. BOUBLON ist vor allem landwirtschaftlich, hier stehen die Ruinen eines imposanten Schlosses. Auf dem Dorffriedhof ist die romanische Kapelle St. Marcellin aus dem 10. Jhd. sehenswert. Im Herzen der Montagnette ist das Kloster St. Michel de Frigolet. Die Ruhe und Abgeschiedenheit des Platzes wussten die Moenche des Prémontrésordens schon frueh zu schaetzen und leben hier seit 1858. Das Kloster ist im neogothischen Stil erbaut. Sie koennen die Kirche St. Michel und den Glockenturm besichtigen. Auf dem Gelaende ist auch ein Hotel sowie ein Restaurant, in dem sie den geschaetzten Likoer , le Frigolet, der von den Moenchen aus Pflanzen hergestellt wird, kosten koennen. |
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